Das gibt’s im August

Im August gibt es das größte und vielfältigste Angebot an regionalem Obst und Gemüse.

Charakteristisch für August ist die große Vielfalt an heimischen Beeren wie Himbeeren, Blaubeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren. Aber auch andere leckere Früchte haben jetzt Hauptsaison: Aus Kirschen, Pflaumen und Mirabellen lassen sich leckere Kuchen, Obstsalate, Desserts oder Müslis zaubern.

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Auch die Rote Bete hat von August bis Oktober Saison und ist fast schon Superfood – aber viele Menschen stehen ihr skeptisch gegenüber. Dabei gibt es sehr viele leckere, unkomplizierte und sehr schmackhafte Rezeptideen.

Die Rote Bete (oder rote Rübe) wurde vor Jahrhunderten aus der Rübe gezüchtet. Heute wächst sie auch bei uns auf den Feldern. Von August bis Oktober wird sie frisch geerntet. Saisonales und regionales Gemüse haben den Vorteil, dass sie nicht von weit her eingeflogen werden und somit viel CO2 eingespart wird. Zudem wird die regionale Wirtschaft gestärkt.

Die Nährstoffe von Roter Bete

Rote Bete ist reich an wertvollen Nährstoffe. So enthält sie Vitamin-B, Folsäure und Eisen. Alles Stoffe, die für die Blutbildung und somit vor allem für Vegetarier und Veganer wichtig sind. Eisenmangel kann mit Rote Bete Saft bekämpft werden. Zudem haben Studien gezeigt, dass der Saft den Blutdruck senkt. In den Blättern sind viele Vitamine (C, A, K) enthalten, weswegen sie eigentlich zu schade für den Kompost sind. Rote Bete kann auch roh z.B. in Salaten oder gemixt in Smoothies gegessen werden. Dann bleiben viele hitzeempfindliche Vitamine und auch Folsäure erhalten.

rote-beete-cco-pixabay-desertrose7-170809Foto: CCO / Pixabay / Desertrose7

Lust auf ein Selbstbestimmte Leben?

Es ist wichtig, zu wissen, dass es kaum Energie bedarf, um sich gut und kräftig zu fühlen. Manchmal sind es einfach kleine Hebel, die umgelegt werden müssen, um die Weichen fürs eigene Leben neu zu stellen. Manchmal sind kleine Impulse verantwortlich für wirkungsvolle Effekte. Ein kleiner Schneeball kann zu einer Lawine werden, ohne dass von außen zusätzliche Einwirkungen erforderlich sind. Wenn du verstehst, dass du auch im Denken solche enormen Kräfte wirken lassen kannst, dann wird dir sicher klar, dass Umdenken keine Belastung sondern Erleichterung bedeutet.

Menschen, die sich heute müde, abgespannt oder dauerhaft ausgebrannt fühlen, sind sprichwörtlich auf der falschen Piste unterwegs oder sitzen mit anderen Worten einfach nur im falschen Zug. Es fällt ihnen zum Beispiel schwer, sich im Job zurechtzufinden. Entweder, weil der Job nicht ihren Interessen entspricht, sie aber keine anderen Möglichkeit sehen, um Geld zu verdienen. Oder die Energiereserven schwinden, weil Man oder Frau es jedem recht machen will – im Job oder auch privat. Dauerhaft kann das nicht gut gehen, wenn man sich von anderen herumschubsen lässt. Mit einem eigenen guten Standpunkt kommst du leichter durchs Leben.

Wenn auch Du etwas verändern möchtest, ein freies und selbstbestimmtes Leben führen willst, dann könnte mein Angebot interessant für Dich sein.

Bei Interesse kontaktiere mich via Telefon oder Mail. Mehr Informationen dazu findest Du unter Green Business.

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Sommer – Sonne – Urlaubszeit

Urlaubszeit bedeutet viel Zeit im Freien zu verbringen, und die Sonnenstrahlen zu genießen. Leider bringt der Sommer auch oft trockenheitsbedingte Sonnenstrahlen rund um unsere Augenpartie mit sich.
Was in deinem Urlaub also auf keinen Fall fehlen sollte, ist eine qualitativ hochwertige Sonnenbrille, die deine Augen vor UV-Licht schützt, und das RINGANA Augenserum. Abends aufgetragen spendet es Feuchtigkeit und Energie und lässt dich am nächsten Morgen wieder in jugendlicher Frische erstrahlen.

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Zeig‘ her deine Füße!

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BARFUSS, IN FLIPFLOPS ODER SANDALEN – UNSERE FÜSSE HABEN ENDLICH FREILUFTSAISON! SPÄTESTENS JETZT WIRD ES ZEIT, UNSER TRAGKRÄFTIGES FUNDAMENT GEKONNT IN SZENE ZU SETZEN!  WANTED: EINEN EXTRA PFLEGE-BOOST. UND MIT UNSEREN PFLEGE-TIPPS GEHT DAS NATÜRLICH GANZ EINFACH.

36 Grad und es wird (nicht) heißer

Für sommerschöne Füße empfiehlt sich zunächst ein entspannendes Fußbad mit dem RINGANA Duschbad. Argan- und Mandeltenside reinigen mild und hautschonend. Hochwertige Öle wie Schwarzkümmel- und Sesamöl pflegen und spenden Feuchtigkeit. Die Temperatur des Wassers sollte idealerweise bei 36 Grad Celsius liegen und das Bad sollte nicht länger als zehn Minuten dauern.

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What a Peeling

Eine samtweiche Haut ist das A und O für schöne Füße. Befreie dazu deine Füße von abgestorbenen Hautschüppchen mit der RINGANA Peelingmaske. Dank der innovativen All-in-one-Lösung  werden die Füße nicht nur gepflegt, sondern abgestorbene Hautzellen und Hornhaut von den Füßen gelöst. Und so geht’s: Verteile eine haselnussgroße Menge auf deine Füße und massiere sie sanft mit kreisenden Bewegungen ein. Anschließend gründlich mit Wasser abspülen und danach gut abtrocknen!

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Crème de la Crème

Versorge deine Füße am Ende des Pflegeprogramms noch mit ausreichend Feuchtigkeit. Im RINGANA Fußbalsam wirken reichhaltige Öle wie Sesam-, Traubenkern- und Macadamianussöl intensiv pflegend. Menthol und Kampfer beleben müde Füße und Teebaumöl wirkt zudem antimikrobiell.

Tipp: Den RINGANA Fußbalsam gibt es noch bis zum 21. Juli 2017 (10 Uhr) um -10 % + Versandkosten geschenkt!

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Auf Wolke 7

Das perfekte Sommer-Verwöhnprogramm für die Füße endet wohl mit dem Angenehmsten: das Einberufen einer entspannenden Fußmassage. Vom Partner höchstpersönlich, versteht sich 🙂
Der anschließende Dankeschön-Kuss wird mit dem RINGANA Lippenbalsam bestimmt unvergesslich zart!

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Diese Städte haben bereits Becherpfand

Die Coffee-to-go-Mentalität ist im Alltag und damit auch in den Mülleimern angekommen. Öffentliche Plätze ertrinken in der Flut der entsorgten Einwegbecher. In acht Städten wurde mit Mehrweg-Pfandsystemen der Einwegbecherflut der Kampf angesagt.

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TEXT: Julia Merkle FOTOS: xxolgaxx via pixabay.com

Tchibo ist jetzt auch dabei: Nachdem inzwischen immer mehr Cafés Mehrwegkaffeebecher verkaufen, will jetzt auch die Kaffeekette ihre Kunden dazu bewegen, auf die üblichen Einwegbecher zu verzichten – mit einem besonders günstigen Mehrwegbecher zum Einführungspreis von 1,50 Euro. Wer seinen Kaffee darin füllen lässt, bekommt einen Preisnachlass von 10 Cent.

Die Aktion zeigt: Die negativen Auswirkungen der Coffee-to-go-Einwegbecher rücken immer mehr in das Bewusstsein der Unternehmen und Konsumenten. Pro Stunde werden in Deutschland rund 320.000 Einwegbecher verbraucht. Die Produktion erfordert einen immensen Ressourcen- und Energieverbrauch, jährlich entstehen CO2-Emissionen von rund 83.000 Tonnen sowie 31.000 Tonnen Abfall. Und das alles für einen Kaffeegenuss, der in der Regel nicht länger als zehn Minuten dauert.

Die Benutzung eines Mehrwegbechers ist der erste Schritt, um die Müllflut einzudämmen. Zwar ist die Herstellung mit einem höheren Rohstoff- und Energieeinsatz als bei einem Einwegbecher verbunden. Da Mehrwegbecher aber bis zu 1.000 Mal wiederverwendet werden können, sind die Umweltauswirkungen bei der Produktion über seine gesamte Produktlebensdauer vergleichsweise gering. Jede Wiederbefüllung ersetzt die Neuproduktion, den Abfall eines neuen Einwegbechers und spart 430 ml Wasser, 0,1 Kilowattstunden und 21 Gramm CO2. Für die ökologische Bewertung ist also die Zahl der Wiederbefüllungen entscheidend.

Die nachhaltigste Lösung: Ein Mehrwegbecher-Pfandsystem

Die folgenden acht Städte zeigen, wie erste Umsetzungen eines Mehrwegbecher-Pfandsystems erfolgreich funktionieren.

1. Freiburg

Wer steckt dahinter? Im November letzten Jahres startete die Freiburger Abfallwirtschaft mit Cafébetreibern das Pfandsystem mit dem „FreiburgCup“. Es ist damit deutschlandweit das erste Pfandsystem, das von der Stadt konzipiert und umgesetzt wurde.

Wer macht mit? Das Projekt begann mit 14 Cafés und Bäckereifilialen in der Innenstadt, inzwischen zählen 72 Kaffeebetriebe zu den Partnern. Die Liste mit den teilnehmenden Kaffeevertreibern gibt´s hier.

2. Rosenheim

Wer steckt dahinter? Das Start-up „reCup“ führte ebenfalls im November letzten Jahres mit einem selbst entwickelten und designten Mehrwegbecher ein Pfandsystem in Rosenheim ein.

Wer macht mit? Zu Beginn waren es 17 Partner, inzwischen sind es 22 Kaffeebetreiber, die sich am Pfandsystem beteiligen.

3. München

Wer steckt dahinter? Nach dem Erfolg in Rosenheim erobern die Macher von „reCup“ München. Seit Mai findet man nun auch dort die „reCups“. Das Besondere: Seinen in München gekauften „reCup“ kann man auch in Rosenheim zurückgeben.

Wer macht mit? Stolze 60 Cafés sind Teil des Pfandsystems, die sich vor allem im Glockenbachviertel und rund um die Uni befinden. Eine App hilft dabei, immer das nächste Café zu finden, wo man den „reCup“ bekommt bzw. zurückgeben kann.

4. Berlin

Wer steckt dahinter? Ende letzten Jahres startete das Pfandsystem des Start-ups „Just Swap it“ in Kreuzberg und Neukölln. Im März fusionierte „reCup“ mit „Just swap it“ und macht gemeinsam unter dem Namen „reCup“ weiter.

Wer macht mit? Nach der Fusion arbeitet „reCup“ derzeit am Aufbau eines größeren Pfandsystems in Berlin. In Zukunft sollen dann in Berlin gekaufte „reCups“ auch in München oder Rosenheim zurückgegeben werden können.

5. Hamburg

Wer steckt dahinter? El Rojito, ein Verein zur Förderung der deutsch-lateinamerikanischen Beziehungen, vertreibt fair gehandelten Kaffee und betreibt ein Café in Hamburg Ottensen. Letzten November führte der Verein das Pfandsystem „Refill it!“ inklusive eigener Mehrwegbecher ein.

Wer macht mit? 17 Cafés, die alle auch den fair gehandelten Kaffee des Vereins beziehen, sind in Hamburg Teil des Pfandsystems. Neu dabei ist auch ein Café in Leipzig.

6. Göttingen

Wer steckt dahinter? Göttinger Berufsschüler entwickelten den „Fair-Cup“. Seit Februar wird unter dem Verein „Fair-Cup Dachverband“ ein Mehrwegbecher-Pfandsystem angeboten. Bei Auszahlungsverzicht wird der Becher-Pfand automatisch an Fair-Trade-Projekte gespendet.

Wer macht mit? 64 Partner sind Teil des Pfandsystems, darunter zahlreiche Filialen von Bäckereiketten, die Berufsschule und die Kantine des Landgerichts. Zudem gibt es zwei Anlaufstellen in Hannover.

7. Düsseldorf

Wer steckt dahinter? Der private Anbieter „CupForCup“ stellt mit seinem „Good Cup“ seit Mai ein öffentliches Pfandsystem in Düsseldorf bereit. Die GmbH bietet zudem Kooperationen für Betriebsgastronomien, lokale Initiativen oder Kommunen an, die Mehrwegbecher oder ein eigenes Pfandsystem einführen wollen.

Wer macht mit? Teilnehmende Partner gibt es 32 Mal in Düsseldorf, darüber hinaus vier Mal in Dortmund und zwei Mal in Wuppertal.

8. Mainz

Wer steckt dahinter? Das junge Unternehmen „Con-Cup“ führte im Mai ein Pfandsystem mit dem „Con-Cup“-Mehrwegbecher ein.

Wer macht mit? Aus anfangs 19 Partnerbetrieben sind inzwischen 24 geworden, darunter auch jeweils ein Partner in Wiesbaden und in Bad Sobernheim. „Con-Cup“ arbeitet bereits an Ausbauplänen, um in Zukunft auch Anlaufstellen in Bad Kreuznach, Bingen, Rüdesheim und Frankfurt anbieten zu können.

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