Diese Obst und Gemüse isst man im Juni

Saisonales Gemüse: Bunte Salate, Bohnen, Erbsen und Brokkoli

Im Juni wird es heiß und deshalb bevorzugt man oft eine leichte Küche. Perfekt eignen sich dafür eine Vielzahl an Salaten, die jetzt Saison haben: Batavia, Endiviensalat, Eichblattsalat, Eisbergsalat, Lollo Rosso und Lollo Bionda. Ergänzt mit noch mehr saisonalem Gemüse wie Radieschen, Rettich oder Frühlingszwiebel geben sie leckere Sommersalate. Feldsalat dagegen gibt es erst wieder ab Oktober, mit Radiccio kann man im Juli rechnen.

Daneben kann man im Juni leckere Gemüse-Gerichte kochen – mit Bohnen, Erbsen, Mangold, Brokkoli, Blumenkohl und vielen weiteren Freilandgemüsesorten, die ihr in unserem Saisonkalender seht. Aus dem geschützten Anbau gibt es zudem teilweise schon Gurken, Tomaten und Zucchini. Bei allen gilt: Bio kaufen und und auf die Herkunftsregion achten. Dann kann der Sommer kommen.

Und wenn es mal schnell gehen muss, quasi für to go, kann ich Pack balancing von RINGANA super empfehlen.

Es unterstützt den Säure-Basen-Haushalt und passt auch super als Brotaufstrich, in Suppen oder in Salatsaucen.

In diesem Sinne einen leichten und schönen Sommer.

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So einfach kann Essen teilen sein

Apps, dich sich das Problem der Lebensmittelverschwendung annehmen gibt es mittlerweile einige. Mealsaver, To Good To Go oder FoodLoop haben der Verschwendung schon den Kampf angesagt. Eine neue App namens „Share your Food“ steht in den Startlöchern mit einem neuen Ansatz: Essen teilen – von Menschen für Menschen

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Wer hat nicht schon mal den Wocheneinkauf zu großzügig bemessen? Kurzfristig einen Wochenendtrip mit Freunden geplant oder wurde bei schönem Wetter vom köstlichen Duft vom Italiener um die Ecke verführt? Die Konsequenz ist oft: Das Essen im Kühlschrank wird schlecht. Erschreckenderweise landen um die 18 Millionen Tonnen Essen, welches noch genießbar wäre in der Tonne.

Die App „Share Your Food” hat dafür nun eine Lösung parat. Mit ihr kann man seine Lebensmittel, die schlecht zu werden drohen, einfach mit Menschen teilen, die sie essen möchten.

Und das geht ganz einfach: Sobald man sich die App heruntergeladen und angemeldet hat, ist man „Foodsharer“. Die nicht mehr benötigten Lebensmittel kann man in verschiedenen Kategorien anbieten und veröffentlichen, um sie zu verschenken. Die App bietet auch die Möglichkeit Bildergalerien zu erstellen. Anschließend stellt man den Standort, die Kontaktdaten und wer will auch eine Social-Media-Verknüpfung ein.

Die App ist eine kostenlose Plattform und 24 Stunden am Tag erreichbar. Sie ist für jeden geeignet, der Lebensmittel künftig mehr Wertschätzung entgegenbringen will und dabei mitwirken möchte, die Verschwendung zu minimieren. Auch Vereine und Organisationen können sich über die App vorstellen.

Im Moment sucht das Projekt auf der Crowdfounding-Plattform Startnext finanzielle Unterstützung. Bisher haben sie über 5000 Euro eingesammelt. Dahinter steckt MY2SHARE, ein 24 Stunden Marktplatz für Dinge, die man nicht mehr benötigt. Das Projekt verfolgt keine kommerziellen Zwecke und soll ausschließlich von Studenten im Rahmen von Pflichtpraktika oder Bacherlorarbeiten realisiert werden.

Eine weitere Möglichkeit sich gegen die Verschwendung aufzulehnen bietet die Plattform Foodsharing, diese hat nicht nur fast denselben Namen, sondern kämpft auch für dieselbe Sache. Auch hier kann man nach der Anmeldung, mit einer Community in Kontakt treten und sein Essen verschenken.

Doch was diese Plattform besonders macht sind die sogenannten Fairteiler, die man auf dieser Karte findet. Fairteiler sind Kühlschränke oder Regale, in die man seine Lebensmittel kostenlos für andere hineinstellt, aber sich auch kostenlos selbst bedienen darf, auch wenn man nichts mitgebracht hat. Es geht nämlich nicht ums tauschen sondern darum, die Lebensmittelverschwendung einzudämmen.