Think Veggie – Nürnberg

Besucht uns auf der Verbrauchermesse für vegetarisch/veganes Leben in Nürnberg vom 23.-24. September 2017. Ihr findet uns am Stand 6. 

Adresse: Meistersingerhalle / Eingang kleiner Saal, Münchener Str. 21, 90478 Nürnberg

Öffnungszeiten: Sa./So. 10:00-18:00

Eintritt: 8,00 EUR / je Tag

Es erwartet euch:

100% Pure Frische

100% chemiefreie & vegane Körperpflege & Vitalstoffe

100% Nachhaltigkeit  

100% Ethik

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An beiden Tagen halten wir einen Fachvortrag ab 13:00 Uhr. Vorbeikommen lohnt sich!

 

Dieses Obst und Gemüse isst man im Juli

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Da in diesen Monat die Beeren Saison haben, wie wäre es mit einem leckeren Aprikosen-Johannisbeer-Kuchen?!

Was ihr dafür benötigt (für 20 Stück):

  • 1 kg Aprikosen
  • 300 g rote Johannisbeeren
  • 200 g weiche Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • Salz
  • 4 Eier , (Kl. M)
  • 400 g Mehl
  • 1 Pk. Backpulver, (am besten Weinsteinbackpulver)
  • 250 g Quark, (20 % Fett)
  • 4 El Orangensaft
  • 40 g gehackte Mandeln
  • 100 g Aprikosenkonfitüre
Zubereitung
  • Aprikosen halbieren und entsteinen. Johannisbeeren von den Rispen streifen. Ofen auf 190 Grad (Umluft 170 Grad) vorheizen.
  • Butter, Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz mit den Quirlen des Handrührers 6–8 Min. sehr cremig rühren. Eier nacheinander jeweils 1 Min. gut unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, mit dem Quark und 2 El Orangensaft unterrühren. Teig gleichmäßig auf ein gefettetes Blech (40 x 30 cm) streichen (am besten mit einer Teigkarte). Mit den Aprikosen belegen, mit den Johannisbeeren bestreuen. Mandeln darüber verteilen. Im heißen Ofen auf der untersten Schiene 35–40 Min. backen.
  • Konfitüre und restlichen Orangensaft aufkochen. Den heißen Kuchen mit der Konfitüre bestreichen und etwas abkühlen lassen. Am besten lauwarm mit Schlagsahne servieren.

Aprikosen-Johannisbeer-Kuchen-c8fa3acf57f2d9524613f49e23333af4_fjt2013081141                         Bild Matthias Haupt

Diese Obst und Gemüse isst man im Juni

Saisonales Gemüse: Bunte Salate, Bohnen, Erbsen und Brokkoli

Im Juni wird es heiß und deshalb bevorzugt man oft eine leichte Küche. Perfekt eignen sich dafür eine Vielzahl an Salaten, die jetzt Saison haben: Batavia, Endiviensalat, Eichblattsalat, Eisbergsalat, Lollo Rosso und Lollo Bionda. Ergänzt mit noch mehr saisonalem Gemüse wie Radieschen, Rettich oder Frühlingszwiebel geben sie leckere Sommersalate. Feldsalat dagegen gibt es erst wieder ab Oktober, mit Radiccio kann man im Juli rechnen.

Daneben kann man im Juni leckere Gemüse-Gerichte kochen – mit Bohnen, Erbsen, Mangold, Brokkoli, Blumenkohl und vielen weiteren Freilandgemüsesorten, die ihr in unserem Saisonkalender seht. Aus dem geschützten Anbau gibt es zudem teilweise schon Gurken, Tomaten und Zucchini. Bei allen gilt: Bio kaufen und und auf die Herkunftsregion achten. Dann kann der Sommer kommen.

Und wenn es mal schnell gehen muss, quasi für to go, kann ich Pack balancing von RINGANA super empfehlen.

Es unterstützt den Säure-Basen-Haushalt und passt auch super als Brotaufstrich, in Suppen oder in Salatsaucen.

In diesem Sinne einen leichten und schönen Sommer.

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So einfach kann Essen teilen sein

Apps, dich sich das Problem der Lebensmittelverschwendung annehmen gibt es mittlerweile einige. Mealsaver, To Good To Go oder FoodLoop haben der Verschwendung schon den Kampf angesagt. Eine neue App namens „Share your Food“ steht in den Startlöchern mit einem neuen Ansatz: Essen teilen – von Menschen für Menschen

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Wer hat nicht schon mal den Wocheneinkauf zu großzügig bemessen? Kurzfristig einen Wochenendtrip mit Freunden geplant oder wurde bei schönem Wetter vom köstlichen Duft vom Italiener um die Ecke verführt? Die Konsequenz ist oft: Das Essen im Kühlschrank wird schlecht. Erschreckenderweise landen um die 18 Millionen Tonnen Essen, welches noch genießbar wäre in der Tonne.

Die App „Share Your Food” hat dafür nun eine Lösung parat. Mit ihr kann man seine Lebensmittel, die schlecht zu werden drohen, einfach mit Menschen teilen, die sie essen möchten.

Und das geht ganz einfach: Sobald man sich die App heruntergeladen und angemeldet hat, ist man „Foodsharer“. Die nicht mehr benötigten Lebensmittel kann man in verschiedenen Kategorien anbieten und veröffentlichen, um sie zu verschenken. Die App bietet auch die Möglichkeit Bildergalerien zu erstellen. Anschließend stellt man den Standort, die Kontaktdaten und wer will auch eine Social-Media-Verknüpfung ein.

Die App ist eine kostenlose Plattform und 24 Stunden am Tag erreichbar. Sie ist für jeden geeignet, der Lebensmittel künftig mehr Wertschätzung entgegenbringen will und dabei mitwirken möchte, die Verschwendung zu minimieren. Auch Vereine und Organisationen können sich über die App vorstellen.

Im Moment sucht das Projekt auf der Crowdfounding-Plattform Startnext finanzielle Unterstützung. Bisher haben sie über 5000 Euro eingesammelt. Dahinter steckt MY2SHARE, ein 24 Stunden Marktplatz für Dinge, die man nicht mehr benötigt. Das Projekt verfolgt keine kommerziellen Zwecke und soll ausschließlich von Studenten im Rahmen von Pflichtpraktika oder Bacherlorarbeiten realisiert werden.

Eine weitere Möglichkeit sich gegen die Verschwendung aufzulehnen bietet die Plattform Foodsharing, diese hat nicht nur fast denselben Namen, sondern kämpft auch für dieselbe Sache. Auch hier kann man nach der Anmeldung, mit einer Community in Kontakt treten und sein Essen verschenken.

Doch was diese Plattform besonders macht sind die sogenannten Fairteiler, die man auf dieser Karte findet. Fairteiler sind Kühlschränke oder Regale, in die man seine Lebensmittel kostenlos für andere hineinstellt, aber sich auch kostenlos selbst bedienen darf, auch wenn man nichts mitgebracht hat. Es geht nämlich nicht ums tauschen sondern darum, die Lebensmittelverschwendung einzudämmen.