Dieses Obst und Gemüse isst man im Juli

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Da in diesen Monat die Beeren Saison haben, wie wäre es mit einem leckeren Aprikosen-Johannisbeer-Kuchen?!

Was ihr dafür benötigt (für 20 Stück):

  • 1 kg Aprikosen
  • 300 g rote Johannisbeeren
  • 200 g weiche Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • Salz
  • 4 Eier , (Kl. M)
  • 400 g Mehl
  • 1 Pk. Backpulver, (am besten Weinsteinbackpulver)
  • 250 g Quark, (20 % Fett)
  • 4 El Orangensaft
  • 40 g gehackte Mandeln
  • 100 g Aprikosenkonfitüre
Zubereitung
  • Aprikosen halbieren und entsteinen. Johannisbeeren von den Rispen streifen. Ofen auf 190 Grad (Umluft 170 Grad) vorheizen.
  • Butter, Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz mit den Quirlen des Handrührers 6–8 Min. sehr cremig rühren. Eier nacheinander jeweils 1 Min. gut unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, mit dem Quark und 2 El Orangensaft unterrühren. Teig gleichmäßig auf ein gefettetes Blech (40 x 30 cm) streichen (am besten mit einer Teigkarte). Mit den Aprikosen belegen, mit den Johannisbeeren bestreuen. Mandeln darüber verteilen. Im heißen Ofen auf der untersten Schiene 35–40 Min. backen.
  • Konfitüre und restlichen Orangensaft aufkochen. Den heißen Kuchen mit der Konfitüre bestreichen und etwas abkühlen lassen. Am besten lauwarm mit Schlagsahne servieren.

Aprikosen-Johannisbeer-Kuchen-c8fa3acf57f2d9524613f49e23333af4_fjt2013081141                         Bild Matthias Haupt

Diese Städte haben bereits Becherpfand

Die Coffee-to-go-Mentalität ist im Alltag und damit auch in den Mülleimern angekommen. Öffentliche Plätze ertrinken in der Flut der entsorgten Einwegbecher. In acht Städten wurde mit Mehrweg-Pfandsystemen der Einwegbecherflut der Kampf angesagt.

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TEXT: Julia Merkle FOTOS: xxolgaxx via pixabay.com

Tchibo ist jetzt auch dabei: Nachdem inzwischen immer mehr Cafés Mehrwegkaffeebecher verkaufen, will jetzt auch die Kaffeekette ihre Kunden dazu bewegen, auf die üblichen Einwegbecher zu verzichten – mit einem besonders günstigen Mehrwegbecher zum Einführungspreis von 1,50 Euro. Wer seinen Kaffee darin füllen lässt, bekommt einen Preisnachlass von 10 Cent.

Die Aktion zeigt: Die negativen Auswirkungen der Coffee-to-go-Einwegbecher rücken immer mehr in das Bewusstsein der Unternehmen und Konsumenten. Pro Stunde werden in Deutschland rund 320.000 Einwegbecher verbraucht. Die Produktion erfordert einen immensen Ressourcen- und Energieverbrauch, jährlich entstehen CO2-Emissionen von rund 83.000 Tonnen sowie 31.000 Tonnen Abfall. Und das alles für einen Kaffeegenuss, der in der Regel nicht länger als zehn Minuten dauert.

Die Benutzung eines Mehrwegbechers ist der erste Schritt, um die Müllflut einzudämmen. Zwar ist die Herstellung mit einem höheren Rohstoff- und Energieeinsatz als bei einem Einwegbecher verbunden. Da Mehrwegbecher aber bis zu 1.000 Mal wiederverwendet werden können, sind die Umweltauswirkungen bei der Produktion über seine gesamte Produktlebensdauer vergleichsweise gering. Jede Wiederbefüllung ersetzt die Neuproduktion, den Abfall eines neuen Einwegbechers und spart 430 ml Wasser, 0,1 Kilowattstunden und 21 Gramm CO2. Für die ökologische Bewertung ist also die Zahl der Wiederbefüllungen entscheidend.

Die nachhaltigste Lösung: Ein Mehrwegbecher-Pfandsystem

Die folgenden acht Städte zeigen, wie erste Umsetzungen eines Mehrwegbecher-Pfandsystems erfolgreich funktionieren.

1. Freiburg

Wer steckt dahinter? Im November letzten Jahres startete die Freiburger Abfallwirtschaft mit Cafébetreibern das Pfandsystem mit dem „FreiburgCup“. Es ist damit deutschlandweit das erste Pfandsystem, das von der Stadt konzipiert und umgesetzt wurde.

Wer macht mit? Das Projekt begann mit 14 Cafés und Bäckereifilialen in der Innenstadt, inzwischen zählen 72 Kaffeebetriebe zu den Partnern. Die Liste mit den teilnehmenden Kaffeevertreibern gibt´s hier.

2. Rosenheim

Wer steckt dahinter? Das Start-up „reCup“ führte ebenfalls im November letzten Jahres mit einem selbst entwickelten und designten Mehrwegbecher ein Pfandsystem in Rosenheim ein.

Wer macht mit? Zu Beginn waren es 17 Partner, inzwischen sind es 22 Kaffeebetreiber, die sich am Pfandsystem beteiligen.

3. München

Wer steckt dahinter? Nach dem Erfolg in Rosenheim erobern die Macher von „reCup“ München. Seit Mai findet man nun auch dort die „reCups“. Das Besondere: Seinen in München gekauften „reCup“ kann man auch in Rosenheim zurückgeben.

Wer macht mit? Stolze 60 Cafés sind Teil des Pfandsystems, die sich vor allem im Glockenbachviertel und rund um die Uni befinden. Eine App hilft dabei, immer das nächste Café zu finden, wo man den „reCup“ bekommt bzw. zurückgeben kann.

4. Berlin

Wer steckt dahinter? Ende letzten Jahres startete das Pfandsystem des Start-ups „Just Swap it“ in Kreuzberg und Neukölln. Im März fusionierte „reCup“ mit „Just swap it“ und macht gemeinsam unter dem Namen „reCup“ weiter.

Wer macht mit? Nach der Fusion arbeitet „reCup“ derzeit am Aufbau eines größeren Pfandsystems in Berlin. In Zukunft sollen dann in Berlin gekaufte „reCups“ auch in München oder Rosenheim zurückgegeben werden können.

5. Hamburg

Wer steckt dahinter? El Rojito, ein Verein zur Förderung der deutsch-lateinamerikanischen Beziehungen, vertreibt fair gehandelten Kaffee und betreibt ein Café in Hamburg Ottensen. Letzten November führte der Verein das Pfandsystem „Refill it!“ inklusive eigener Mehrwegbecher ein.

Wer macht mit? 17 Cafés, die alle auch den fair gehandelten Kaffee des Vereins beziehen, sind in Hamburg Teil des Pfandsystems. Neu dabei ist auch ein Café in Leipzig.

6. Göttingen

Wer steckt dahinter? Göttinger Berufsschüler entwickelten den „Fair-Cup“. Seit Februar wird unter dem Verein „Fair-Cup Dachverband“ ein Mehrwegbecher-Pfandsystem angeboten. Bei Auszahlungsverzicht wird der Becher-Pfand automatisch an Fair-Trade-Projekte gespendet.

Wer macht mit? 64 Partner sind Teil des Pfandsystems, darunter zahlreiche Filialen von Bäckereiketten, die Berufsschule und die Kantine des Landgerichts. Zudem gibt es zwei Anlaufstellen in Hannover.

7. Düsseldorf

Wer steckt dahinter? Der private Anbieter „CupForCup“ stellt mit seinem „Good Cup“ seit Mai ein öffentliches Pfandsystem in Düsseldorf bereit. Die GmbH bietet zudem Kooperationen für Betriebsgastronomien, lokale Initiativen oder Kommunen an, die Mehrwegbecher oder ein eigenes Pfandsystem einführen wollen.

Wer macht mit? Teilnehmende Partner gibt es 32 Mal in Düsseldorf, darüber hinaus vier Mal in Dortmund und zwei Mal in Wuppertal.

8. Mainz

Wer steckt dahinter? Das junge Unternehmen „Con-Cup“ führte im Mai ein Pfandsystem mit dem „Con-Cup“-Mehrwegbecher ein.

Wer macht mit? Aus anfangs 19 Partnerbetrieben sind inzwischen 24 geworden, darunter auch jeweils ein Partner in Wiesbaden und in Bad Sobernheim. „Con-Cup“ arbeitet bereits an Ausbauplänen, um in Zukunft auch Anlaufstellen in Bad Kreuznach, Bingen, Rüdesheim und Frankfurt anbieten zu können.

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WELTUMWELTTAG 2017

Wir machen mit!

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Am 5. Juni wird der Weltumwelttag gefeiert. Mit diesem Aktionstag soll weltweit das Umweltbewusstseins der Menschen geschärft werden – und das ist auch dringend notwendig! In Österreich setzen die Partner des Österreichischen Umweltzeichens mit speziellen Aktivitäten und Aktionen ein kräftiges Zeichen.

Der Schutz der Umwelt und die nachhaltige Nutzung unserer Ressourcen sind bei RINGANA seit jeher ein wesentliches Thema. Wir sehen es als Notwendigkeit uns an diesem Aktionstag zu beteiligen. Deshalb gibt es am 5. Juni für alle unsere Kunden -20% auf die RINGANA Seife, die voller Stolz das Umweltzeichen trägt. Den Tag also gleich im Kalender vormerken!

Weitere Informationen zum Aktionstag finden Sie auf www.umweltzeichen.at.

Die Partner des Österreichischen Umweltzeichens haben attraktive Preise zur Verfügung gestellt. Neben 3 RINGANA Pflegesets inkl. der Seife gibt es z.B. auch Hotelgutscheine zu gewinnen. Also auf der Umweltzeichen-Homepage vorbeischauen und bis zum 30. Juni teilnehmen!

Gleich teilnehmen!

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Diese Obst und Gemüse isst man im Juni

Saisonales Gemüse: Bunte Salate, Bohnen, Erbsen und Brokkoli

Im Juni wird es heiß und deshalb bevorzugt man oft eine leichte Küche. Perfekt eignen sich dafür eine Vielzahl an Salaten, die jetzt Saison haben: Batavia, Endiviensalat, Eichblattsalat, Eisbergsalat, Lollo Rosso und Lollo Bionda. Ergänzt mit noch mehr saisonalem Gemüse wie Radieschen, Rettich oder Frühlingszwiebel geben sie leckere Sommersalate. Feldsalat dagegen gibt es erst wieder ab Oktober, mit Radiccio kann man im Juli rechnen.

Daneben kann man im Juni leckere Gemüse-Gerichte kochen – mit Bohnen, Erbsen, Mangold, Brokkoli, Blumenkohl und vielen weiteren Freilandgemüsesorten, die ihr in unserem Saisonkalender seht. Aus dem geschützten Anbau gibt es zudem teilweise schon Gurken, Tomaten und Zucchini. Bei allen gilt: Bio kaufen und und auf die Herkunftsregion achten. Dann kann der Sommer kommen.

Und wenn es mal schnell gehen muss, quasi für to go, kann ich Pack balancing von RINGANA super empfehlen.

Es unterstützt den Säure-Basen-Haushalt und passt auch super als Brotaufstrich, in Suppen oder in Salatsaucen.

In diesem Sinne einen leichten und schönen Sommer.

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